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Herzlich Willkommen...

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen über die Arbeit der LAG und ihrer Mitgliedsverbände.

Wir geben Ihnen Tips und Informationen zu Problemen und nennen Ihnen Ansprechpartner.

Im Terminkalender finden Sie Hinweise zu interessanten Veranstaltungen und Vorträgen.

Sie ist durch die Erfahrung ihrer Mitgliedsverbände die kompetente Dachorganisation für Behindertenfragen gegenüber der Gesetzgebung, der Landesregierung, der Verwaltung und der Bevölkerung in Niedersachsen.

Gegenwärtig vereint die LAG „SB" e.V. Nds. 34, in der Regel landesweit wirkende, spezialisierte Verbände und Organisationen in Niedersachsen. Mit der Bündelung der berechtigten Forderungen ihrer Mitglieder bietet sie auch den kleineren Selbsthilfeverbänden die Chance ihre sozialpolitischen Ziele zu erreichen. Die LAG „SB" e.V. Nds. erfüllt als Dachorganisation der Selbsthilfeverbände sozialstaatliche Aufgaben. Dank ihrer Struktur und Kompetenz richtet die LAG „SB" e.V. Nds. ihre Tätigkeiten an den tatsächlichen spezifischen Bedürfnissen betroffener Menschen und ihrer Angehörigen aus.

Die LAG „SB" e.V. Nds. sieht ihre Ziele vor allen Dingen darin:

• Die Anliegen behinderter Menschen und ihrer Angehörigen in der Öffentlichkeit zu vertreten und die soziale Verantwortung der Bevölkerung zu wecken und zu erhalten.

• Ihre Mitglieder in rechtlichen und sozialen Fragen zu beraten oder Ansprechpartner in den Landesverbänden der Organisationen zu benennen.

• Mit Gesetz gebenden Organisationen und zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten und Maßnahmen zu veranlassen, die von den Selbsthilfeverbänden getragen werden und dazu geeignet sind, die Lage der behinderten Menschen zu verbessern. Mit privaten, wirtschaftlichen und kirchlichen Verbänden ähnlicher Zielsetzung zusammenzuarbeiten.

• Die Möglichkeiten der Eigeninitiative zu fördern und das Verständnis zur Selbsthilfe zu vertiefen und damit die Betroffenen und deren Angehörige in die schon bestehenden Selbsthilfeorganisationen zu vermitteln bzw. neue anzuregen.

Eine Schlüsselübergabe der besonderen Art gab es jetzt im Altenheim an der Goldenstedter Straße in Wildeshausen. Helmut Schönbrunn, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter (LAB) überreichte an Andreas Dinkelmann, Leiter des Altenheims, einen Zentralschlüssel, der für alle Behinderten-Toiletten in der Bundesrepublik passt.

Einsparungen treffen Selbsthilfe Behinderter

LAG nimmt ab 2007 nicht mehr am Tag der Niedersachsen teil Nicht mehr am Tag der Niedersachsen teil. Der LAG Vorsitzende Helmut Schönbrunn begründete dies mit den finanziellen Kürzungen seitens der Landesregierung. "Nachdem uns das Innenministerium die Mittel um 20 Prozent gekürzt hat, können wir uns das Mitmachen nicht mehr erlauben", machte Schönbrunn auf der letzten Mitgliederversammlung der LAG deutlich.Wildeshausen. Endlich einmal standen Menschen im Mittelpunkt, die sonst meist im verborgenen Arbeiten

Die Geschäftsstelle der LAG ist zu Beginn des Sommers in neue Räume umgezogen. Sie finden uns jetzt am Mühlendamm 1, mitten in Wildeshausen. Erreichen können Sie uns nach wie vor über die bekannten Telefonnummern und E-Mail-Adressen Wir bieten Ihnen Informationen über unsere Arbeit, unserer Aufgaben und Ziele.

Die Integration der behinderter Leute in die Gemeindschaft

Behinderte Leute haben oft mehrere Schwierigkeiten sich gut in die Gemeinde zu integrieren und ein echter Teil von ihr zu werden. Oft sind es die anderen Leute die das schwerer machen, denn sie passen ihre Umgebung und alles was sie bauen und schaffen, blos sich an. Nicht über die Bedürfnisse anderer Leute nach zu denken ist der grösste Fehler der heutigen Gesellschaft.

Hierbei dreht es sich nicht nur um die Leute die nicht Laufen können, denn das ist was die anderen meist denken wenn sie von Leuten mit besonderen Bedürfnissen, oder behinderten Leuten hören. Hierbei handelt es sich um alle Leute die nicht die Fähigkeiten haben die andere, ganz gesunde Leute haben, solche wären dann blinde Leute, Leute die taub sind aber auch die, die nicht Laufen können, die Arme oder Beine nicht haben, die sich ohne der Hilfe anderer Leute nicht bewegen können oder die sich ganz und gar nicht bewegen können. Aber immer noch ist die Liste nicht voll denn da gibt es noch eine Gruppe von behinderten Leuten die am meisten keine Hilfe kriegen und die am meisten Ungerechtigkeit sehen, das wären die Leute mit Geisteskrankheiten. Sie werden oft in irgendwelche Zentrums für Geisteskranken geschickt und verbringen dort ihr ganzes Leben zwischen vier Wänden und weit von allen anderen.

Direkt könnt ihr ihnen nicht helfen, aber wir alle könnten uns darüber Sorgen machen wie wir die Dinge leichter für sie machen können. Mehr Leute die in solchen Anstalten arbeiten wurden, würden bedeuten dass die Behinderten mehr Sorge kriegen, oder dass sie eine bessere Kindheit verbringen können und später dann vielleicht auch reisen können.

Vieles um uns rum ist unseren Augen angepasst, sogar http://www.camplace.com, so dass wir alles was wir wissen sollten, sehen und lesen können. Also gibt es für blinde Leute dabei ein grosses Problem, denn sie können nichts sehen und dabei auch nichts lesen. Deswegen ist es für sie unglaublich unsicher selbst in die Stadt und auf die Strasse zu gehen. Sie sind fast immer auf die Hilfe anderer Leute oder Tiere angewiesen. Aber könnten wir die Dinge nicht so machen, dass es für sie viel sicherer sein würde oder so dass sie sogar selbst ohne irgendwelche Hilfe die Stadt erkunden könnten? Nun, schon, man könnte interaktive Strassen bauen, die sicher sind und wo es keine Autos oder solche Dinge gibt. Einfach wäre es auch Tonsignale zu geben, die man an Ampeln jetzt überall sehen kann. Die Welt ist offen für viele Ideen, man mus blos ein bisschen Zeit von sich geben und schon kann man vielen Leuten helfen.

Aber das, was die Leute am meisten brauchen ist Toleranz. Heute gibt es so viel Hass gegenüber allen Leuten die nur ein bisschen anders sind, das trifft dann am meisten Kinder die besodere Bedürfnisse haben oder die Behindert sind. Das gibt ihnen eine grossen Eindrück nicht in die Gemeinde zu gehören und dabei etwickelt sich das grosste Problem in ihren Kopf. Zuerst sollte man also daran arbeiten die Leute dazu zu bringen alle zu akzeptieren und allen die Mitteilung zu geben dass sie dazu gehören.